Wir können gemeinsam helfen! Bitte nicht wegschauen!!!

Fleisch war ein Stück Lebenskraft!

„Jemand schlägt mich. Was habe ich getan? Ich rieche Blut. Was passiert hier? Ich höre die anderen schon schreien! Ich muss sterben, sie wollen mich töten! Wohin? Ich muss weg hier! Überall sind Gitter! Die schreie werden lauten! Ich will nicht sterben! Nein…“



Hinter den Mauern der Tierindustrie

Die Utopie von glücklichen Tieren und „humaner Schlachtung“ zerbricht bei einem Blick hinter die Kulissen der Tierindustrie. Der Recherche-Bericht eines Tierrechtlers, der mit seinen Aktionen anderen Menschen die Augen öffnen möchte. Denen, welche noch an die schöne Scheinwelt glauben, welche uns die Werbung vermittelt.


 
STOPPT die grausame Robbenjagt!
Doch das geht nur mit Ihrer Unterstützung.
Über 81.000 Robben wurden in nur zwei Wochen bereits getötet. Das ist eine enorme Zahl.


Aufruf - Online - Proteste!!!
12 Jahre Vorbereitung waren genug!

unwürdiges Dasein



Zur Verteidigung aller Tiere: Animal Equality

gequälte Tiere



Menschen für Tierrechte!

EU will Verbot für Tierversuche
in der Kosmetik verschieben!


Chemische Substanzen auf der Haut


Die Frage nach dem kleinen Unterschied
Sie möchten so etwas durch Ihr Einkaufsverhalten nicht unterstützen? Dann finden Sie auf www.v-heft.de viele Tipps zu gesunden, schmackhaften, preiswerten und vor allem tierfreundlichen Alternativen.

nur der Tod ist besser!

Das Bilderbuch der Haustiere



Männliche Küken leben meist nicht länger als einen Tag. In riesigen Brutschränken geschlüpft, wird der Hühnernachwuchs auf ein Fließband gesetzt und nach Geschlecht sortiert. Männliche Küken sind naturgemäß nicht zum Eierlegen zu gebrauchen und würden als Masthähnchen nicht schnell genug Fleisch ansetzen wie ihre extra dafür gezüchteten Artgenossen. Sie werden bei lebendigem Leib zerquetscht, vergast oder zerschreddert. Küken, die zu spät schlüpfen, nachdem die Sortierer ihre Arbeit bereits beendet haben, werden dann ebenfalls vernichtet, egal ob männlich oder weiblich. 45 Millionen Küken enden so jedes Jahr allein in Deutschland. Bis sie groß genug für die Eierproduktion sind, verbringen die Küken eine Zeit in Aufzuchtanlagen, in Käfige gesperrt oder zu Tausenden in riesigen Hallen gehalten, wo sie rund 20 Wochen bleiben.

Lebende Küken werden geschrettert

 
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